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Montag, 2. September 2013
Saubere Energietechnologie
Liebe interessierte Laien der Energietechnologie

Ich nutze das Webportal "www.blogger.de" als Komunikationstechnologie. Dabei liegen mir Techniken der sauberen Energietechnologien sehr am Herzen, weshalb ich das Internet nutze. Für die Internetkommunikation benötigt man nämlich kein Papier, das aus Bäumen hergestellt wird. Schließlich sind Bäume wie unsere Lungenbläßchen. Ohne sie könnten wir nicht atmen. Desweiteren nutze ich das Internet, weil mir allgemein unsere Umwelt am Herzen liegt. Eine saubere Umwelt, die uns umgibt, in der wir leben, die uns insperiert, die uns Wege aufzeigt, wie wir ein fortschrittlicheres Leben führen können, sollte man vortrefflich schützen, pflegen und lieben. Dann bringt sie uns den wohlverdienten Wohlstand. Man denke dabei an unsere Häuser. Wir lebten in Höhlen, dann nutzten wir Holz als Baustoff, schließlich entdeckten wir den Lehmboden. Später gruben wir tiefer und die Natur zeigte uns die Thonerde, aus der wir heute Ziegelsteine brennen. Ihr seht: Die Natur inspiriert uns, gibt uns Mittel, zeigt uns Wege, wie wir das Leben leichter meistern können.

Besonders wichtig geworden sind in der heutigen Zeit, durch diese rasante Entwicklung unserer Industrienationen, saubere Energietechnologien. Durch Abgase, Smog, durch die Verseuchung unserer Atmosphäre durch FCKWs, die zum Abbau der Ozonschicht führen, ist uns klar geworden, dass fossile Brennstoffe wie Kohle oder Erdöl umwelttechnisch nicht tragbar sind. Zudem sind sie begrenzt, sodass wir uns nach anderen Energiequellen umschauen müssen. Wir wollen schließlich alle unseren Wohlstand beibehalten, ja wir wollen ihn sogar immer und immer weiter ausdehnen. Zumindest investieren wir in diese Richtung sehr viel Kraft und Energie, und man spricht von Energiewende, die ich mal als "Energiekrise" bezeichne, denn noch ist ja nicht klar, ob sich ein Industriestaat, wie der unsrige, allein mit regenerativen Energiequellen über Wasser halten kann.

Aktuell spricht man deswegen viel von Windkraft, Wasserkraft, Solarenergie! Das sind die großen Schlagwörter, die uns aus der "Energiekrise" bringen sollen. Ein umfassender Umbau soll zum Abschalten aller Atomkraftwerke (AKWs) führen. Das schon bis Dato 2020. Aber ob das möglich ist? Fakt ist nämlich, dass ein AKW, wie es in Lingen steht, dreimal so viel Energie liefert, wie ein Windpark in der Nordsee. Dabei benötigt ein AKW, im Vergleich mit einem Windpark in der Nordsee, schwindend geringen Platz. Während man für einen Windpark zig Quadratkilometer Patz braucht, lässt sich ein Kernkraftwerk etwa auf einem Hektar errichten. Besonders drastisch ist dieser Platzaufwand bei Solaranlagen. Denn auch die benötigen, wenn sie effektiv sein sollen, Quadratkilometer an Platz. Wobei sich Solaranlagen nicht in der Nordsee errichten lassen. Die benötigen Erde als Platz, Erde, die wir dann nicht mehr als Lebensraum nutzen können. Die Energiewende ist also äußerst fraglich, noch lange ist nicht alles bedacht und berücksichtigt worden. Auch wenn Fachmänner von einer möglichen Energiewende sprechen. Sie, die Energiewende, ist immer noch sehr fraglich.

Mit einem haben diese Energiewenden-Fachmänner aber jetzt schon Recht. Tatsache ist nämlich wirklich, dass Kernenergie nicht die mit Abstand sauberste Energietechnologie darstellt. Sie hinterlässt nämlich radioaktiven Müll. Zudem erwärmen Kernkraftwerke unser Klima. Sie geben nämlich über Kühltürme, die riesig sind, überschüssige Wärme an unsere Umwelt ab. Klar wird einem dadurch, dass Kernenergie nicht die einzig richtige, wahre Lösung ist.

Richtig ist aber auch, das der Abfall eines Kernkraftwerkes eine relativ "kleine" Sache ist. Er ist radioaktiv kontaminiert, ja, aber dieser Abfall lässt sich sicher in abgebauten Salzstöcken unterbringen. Dort kann er bei verantwortlicher Wartung so lange lagern, bis er abgeklungen ist. Solarkraftwerke, hingegen, produzieren keinen radioaktiven Müll, aber Solarzellen haben nur eine sehr geringe Haltbarkeit. Nach ca. 20 Jahren müssen die Solarzellen erneuert werden. Daraus folgt: Solarkraftwerke werden also schon in absehbarer Zeit Megatonnen schweren und sperrigen Schrott hinterlassen, und der muss auch irgendwo gelagert werden. Auf Sondermülldeponien z. B. AKWs, hingegen, hinterlassen Müll, der in 500-Liter-Tonnen untergebracht werden kann. Und diese Tonnen nehmen wenig Platz ein, sind handlich und lassen sich extrem gut lagern. Auch Windparks hinterlassen riesigen Schrott. Und nicht alles davon kann in Hochöfen wieder zu Stahl eingeschmolzen werden.

Tatsächlich sind also die Schlagwörter Windenergie, Solarenergie, auch wenn sie hoch gepriesen werden, auch nicht wirklich die perfekte Lösung. "Besser aber doch als AKWs!", mag nun der ein oder andere sagen. "Nun, das mag sein!", sage ich darauf. Aber viel wichtiger ist der Fakt, das Kernenergie nach Stand der Wissenschaft das klügste Wissen unserer Physik wiedergibt. Die Spitze der Naturforschung über Energieumwandlung ist das Wissen über die Kernspaltung. Und ich bin deswegen nun mal der Meinung, das wir genau deswegen dort, an diesem Zipfel der Physik, weiter forschen sollten. Denn es gibt so viele offene Fragen in der Kernphysik, die noch nicht geklärt sind. Zum Beispiel fragt man sich ganz aktuell, ob die "hässliche", "lässtige" Gammastrahlung nicht so etwas wie Anti-Materiestrahlung ist. Man weiß es nicht. Man erforscht es gerade. Auch weiß man noch nicht, wieso der Massendefekt nach der Kernspaltung überhaupt existiert. Man stellt nur fest, er ist da, aber warum weiß man nicht. Es ist uns Menschen nämlich immer noch völlig unklar, warum etwas nach dem Teilen nicht genausoviel Masse aufweist, wie vor dem Teilen vorhanden war. Dieser Massendefekt wiederspricht voll und ganz den uns bekannten Energieerhaltungsgesetzen.

Damit steht fest, dass die Physik um die Kernenergie, also die Gesetze unserer Mutter Natur, uns einen neuen Weg aufzeigt wie es weitergehen könnte in der von mir deklarierten "Energiekrise". Aber Ihr, bzw. die meisten von Euch, wollt Kernenergie komplett abschaffen und damit auch diese Forschungswurzel tilgen. Das ist aber falsch. Und das ist die Aufgabe, die ich mir selbst gestellt habe. Euch klar zu machen, das Kernenergie nicht die perfekte Lösung ist, sie uns aber doch einen neuen Weg weisen wird. Kernenergie ist also soetwas wie der Lehmboden und wir Forscher wissen, dass sich unter Lehmboden oftmals Thonerde befindet. Wir dürfen also die Erforschung der Kernspaltung nicht aufgeben. Wir müssen tiefer graben. Mutter Natur will das so. Sie hat uns schließlich die Kernspaltung als natürliches Phänomen gezeigt und nun haben wir Fragen, die geklärt werden müssen. Und wenn wir diese Fragen geklärt haben, werden wir vielleicht Energie im Überfluss haben. Albert Einsteins Äquivalenzbeziehung "E = mc²" zeigt uns jedenfalls, dass Masse ein unglaubliches Potential an Energie besitzt. Wir wissen nur noch nicht, wie wir dieses Energiepotential von Mutter-Natur entreißen können.

Ich werde also im Laufe der Zeit immer wieder einen Blog auf Blogger.de erstellen. Dabei wird es immer um saubere Energietechnologie gehen. Beginnen werde ich mit einem Fachartikel über die Funktionsweise eines AKWs. Der wird jedoch kürzer sein, als diese lange Ansprache hier. Das Wesentliche von einem Kernkraftwerk lässt sich nämlich in knappen Worten wiedergeben.

Bezwecken will ich damit, dass so viele Menschen wie möglich sich mit dem Wissen über Kernenergie befassen, denn je mehr Augen, desto mehr Ideen, die zu neuem Wissen führen könnten.

Also bis bald,

Euer m.b.h.m.

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