Montag, 28. September 2015
Schwarze Magie, z. B. "mAfiA"
Jeder kennt den Begriff "Mafia". Er steht, nach derzeitigem Wissen, für internationale, organisierte Kriminalität im großen Stil. Dem will ich auch nicht widersprechen. Ich weiß weiß aber, dadurch, dass ich als Kind unbeabsichtigt auf einer schwarzen Messe war und Zeuge eines grausamen Mordes wurde, dass der Begriff "Mafia" nicht nur generell für eine Organisation von Verbrechern steht, sondern, dass dieser Begriff auch noch eine weitere Bedeutung hat. Denn "Mafia", anders geschrieben "mAfiA", steht zum Beispiel auch für eine besonders grausame Mordmethode. Eine solche beispielhafte Mordmethode stammt z. B. aus dem alten Chicago der 20ger Jahre. Eine grausame Mordmethode, die wir - zumindest die meisten Menschen auf dieser Welt - unter der Bezeichnung "Betonfüße" kennen. Menschen wie Journalisten, Richter, Augenzeugen oder Polizisten wurden in einen Kübel frisch angerührten Zement gestellt, es wurde gewartet bis der Beton angezogen war und dann wurden diese Gegner der Chicagoer Mafia im Stadtfluss versenkt. Eine grausame Methode, die anderen Angst einflößte, ja die bis heute hin Angst einflößt.
Nun muss man die psychologische Seite betrachten, die ein solch grausamer Mord hat. Mord allgemein flößt uns Menschen Angst ein. Ein Mord dringt also in unsere Seele und erregt dabei Abscheu und Ekel. Zwei Gefühle, zwei psychische Komponenten, die wir fürchten, ja von denen wir uns abwenden, die wir nicht wahrhaben wollen, die uns bedrücken. Nun gibt es verschiedene Arten von Mord. Zum Beispiel: 1. Das Opfer einer Vergewaltigung erschießt im Gerichtsaal seinen Vergewaltiger! (Totschlag) 2tes Beispiel: Ein Bankräuber erschießt eine Geisel! (Mord) oder, 3tes Beispiel: Eine Gruppe von Menschen ermordet einen Außenstehenden, vierteilen die Leiche und stellen die Leichenreste an vier gut besuchten Orten auf, so dass alle Menschen im Ort sehen können, das ein Mord begangen wurde (gemeinschaftlicher Mord!). (Letzteres Beispiel hat es tatsächlich in Deutschland gegeben.)
Aber: Diese drei Beispiele zeigen nun wie es uns Normalsterblichen dabei ergeht, wenn man von einem solchen Tötungsdilikt hört. Der erste lässt uns aufhorchen und viele denken, das war nur gerecht. Unsere Seele wird also nicht so stark beansprucht. Das zweite Beispiel trifft schon tiefer in die Seele, was dazu führt, dass der ein oder anderen Angst hat in eine Bank zu gehen. Das dritte Beispiel jedoch zeigt, genau wie die Mordmethode "Betonfüße", dass ein solch gemeinschaftlicher Mord uns tief erschüttert, uns verletzt, uns einschüchtert, uns verängstigt, ja uns zum Schweigen bringt. Als hätte ein schwarzer Magier einen Zauberbann über eine Gruppe von Menschen gelegt, sodass ein grausamer Mord ungesühnt bleibt. Man kann also sagen, die Art und Weise wie ein Mord vollzogen wird, hat Auswirkungen auf unsere Seele, hat wie dunkle Magie Macht über unsere Seele und bringt uns Menschen z. B. zum Schweigen. (Beispiel Betonfüße, Beispiel "Vierteilen eines Menschen mit öffentlicher Zur-Schau-Stellung")
Somit ist der Begriff "mAfiA" hoffe ich nun klar. Ein grausamer Mord wirkt besonders schwerwiegend auf unsere zarte Seele ein, wirkt wie Magie, wirkt wie eine magische Alternative für individuellen Angst (mAfiA).
Mafia steht also, nach wie vor, für eine Organisation des organisierten Verbrechens, aber sie agiert, neu hinzukommend, mit mAfiA-Methoden. Dafür ein aktuelles Beispiel: Das bolivische Drogenkartell - eine Mafia - kenntzeichnet ihre Drogen mit dem Hakenkreuz, wobei die Kennzeichnung mit dem Hakenkreuz eine mAfiA-Methode ist, denn Hitler, das dürfte für viele auch neu sein, gilt in Bolivien als der Inbegriff des Bösen.
Damit dürfte nun klar sein, dass der Begriff "Mafia" bzw. "mAfiA" ein Begriff ist, der aus dem Repertoire der schwarzen Magie abstammt. Wir haben es also irgendeinem okkulten, satansgläubigen Priester aus dem Mittelalter zu verdanken, dass Verbrecherbanden immer wieder mit grausamen Morden ihr Unheil verbreiten, denn aus dem Mittelalter stammt der nun veraltete Begriff "Mafia".
Gleichzeitig deckt die Gewissheit, dass Mafiosis sich mit schwarzer Magie befassen, auch auf, wieso eine "mAfiA-Organisation" einen so starken Zusammenhalt hat. Denn wir wissen, Männer und Frauen, die sich mit schwarzer Magie befassen, veranstalten regelmäßig "schwarze Messen". Schwarze Messen, auf denen gemeinschaftliche Morde begangen werden, denn ein gemeinschaftliche Mord bringt auch eine neue Verschwörergruppe mit sich oder schweißt eine bereits vorhandene Verschwörergruppe erneut zusammen, denn sie alle hüten ja gemeinsam das ein oder andere kriminelle Vergehen.
Ich kann daher, abschließend, nur jedem Menschen raten. Tretet niemals als Nichteingeladener aus Neugierde in einen Raum, in dem eine Geschlossene Gesellschaft feiert. Und solltet Ihr mal zu einer geschlossenen Gesellschaft eingeladen werden, so folgt der Einladung nur, wenn Ihr den, der euch einlud, genauestens kennt und genauestens wisst, was auf dieser Geschlossenen Gesellschaft gefeiert wird. Glaubt nicht, Ihr seid etwas Besonders, weil Ihr von so einflussreichen, vornehmen Menschen eingeladen wurdet. Denn ich weiß, durch die Erfahrung in meiner Kindheit: Schwarze Messen werden als Geschlossene Gesellschaftsveranstaltung getarnt, zu denen immer ahnungslose Außenstehende eingeladen werden, die dann am Ende spurlos verschwinden.

28.09.2015 m.b.h.m.

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Montag, 5. Mai 2014
Die wesentlichen Komponenten unserer Kernreaktoren
Die wesentlichen Komponenten unserer Kernreaktoren

Unser Professor für Reaktor- und Kraftwerktechnik pflegte zu sagen: „Ein Kernkraftwerk ist vom Prinzip her nichts anderes als ein riesiger Tauchsieder. Einziger Unterschied ist das fehlende Kabel und der fehlende Stecker für die Steckdose.“
Dieser „Tauchsieder“ hat wesentliche Komponenten, die in jedem Reaktortyp vorkommen, und einen primären und sekundären Kühlkreislauf. Die wesentlichen Komponenten des Kernreaktors sind: Die Brennelemente, der Brennstoff (Brennstäbe), die Steuerelemente, der Moderator, das Verfahren der Kühlung und die Abschirmung der radioaktiven Strahlung.

Die Brennelemente
Als Brennelement bezeichnet man, neben Ausnahmen, einen stählernen Balken, der aus mehreren Einzelteilen besteht. Seine Hauptkomponenten sind die Brennstäbe, die Steuerelemente und der zentrale Wasserkanal. Die Größe der Brennelemente variiert je nach Kraftwerktyp. Ein Forschungsreaktor hat eine relativ geringe Leistung, da er relativ kleine Brennelemente hat, ein Siedewasserreaktor eine relativ hohe Leistung, da er relativ große Brennelemente hat. Die Leistung eines Kraftwerks lässt sich also mit großen, langen Brennelementen erhöhen bzw. klein halten. Die Ursache dafür ist ganz einfach. Ein großes Brennelement speichert mehr Spaltmaterial als ein kleineres Brennelement.

Die Brennstäbe (Spaltmaterial)
Spaltmaterial, z. B. Uran oder Plutonium, liefert seine Energie nicht durch den chemischen Prozess „Verbrennung“. Spaltmaterial liefert seine Energie durch teilen seines Atomkerns in zwei neue Spaltprodukte, deren Massegehalt insgesamt kleiner ist als die Masse des ursprünglichen Spaltmaterials. Die fehlende Massendifferenz wird in Bewegungsenergie umgesetzt und zeigt sich in Alpha- u. Betastrahlung, in Gammastrahlung und in Neutronenstrahlung. Dabei stoßen z. B. die nach der Kernspaltung freigesetzten Neutronen bei einem Siedewasserreaktor mit Wasseratomkernen zusammen, erzeugen also Reibung auf atomarer Ebene, die zur Erwärmung bzw. zur Verdampfung von Wassers führt. Das Spaltmaterial wird häufig in Tablettenform hergestellt, Tabletten, die dann in stählerne Hüllrohre gefüllt werden. Fertig montiert nennt man diese Hüllrohre dann Brennstäbe.

Steuerelemente
Ähnlich wie die Brennstäbe sind die Steuerelemente konzipiert. Steuerelemente sind ebenfalls Hüllrohre. Diese sind allerdings mit neutronenabsorbierenden Materialien wie Cadmium oder Borverbindungen gefüllt, da beide Materialien einen hohen Neutronenabsorptionsquerschnitt haben. Einzeln nennt man ein solches Hüllrohr Steuerelement, als Gruppe bezeichnet man sie als Steuerelementenbank. Mit diesen Steuerelementen reguliert man die Kettenreaktion bei der Kernspaltung. Die Kettenreaktion entsteht durch den Neutronenfluss, der bei der Kernspaltung entsteht. Diese Neutronen werden vom Uran- oder Plutoniumatom eingefangen, woraufhin sich der Atomkern spaltet und wieder Neutronen freisetzt und so fort (Kettenreaktion). Um diese Kettenreaktion zu steuern, kann man nun die Steuerstäbe innerhalb des Brennelementes hinein- oder hinausfahren. Fährt man sie hinein, absorbieren sie Neutronen, wodurch die Kernspaltungsrate sinkt. Somit kann man mit den Steuerelementen die Kernspaltung regulieren bzw. auf ein kritisches Maß halten.

Der Moderator
Der Begriff stammt aus dem lateinischen und steht für „moderare“ also für „mäßigen“. Der Moderator in einem Kernreaktor mäßigt nämlich die Geschwindigkeit der bei der Kernspaltung entstehenden Neutronen; bremst sie ab zu thermischen Neutronen. Diese thermischen Neutronen werden leichter vom Uran oder Plutonium eingefangen, so dass es effektiver zur Kernspaltung kommt. Physikalisch steht hinter dem „Moderieren“ die Impulsgesetze. Die Impulsgesetze besagen, dass der elastische Stoß am effektivsten ist, wenn die Stoßkugeln einen gleichen Querschnitt haben. Deshalb wählt man häufig Wasser, Deuterium oder Graphit als Moderator für Kernreaktoren, da diese Stoffe einen relativ kleinen Atomkern besitzen, in Bezug auf ein Neutron. Die Brennelemente werden in diese „Moderatoren“ eingetaucht (Wasser, Deuterium) bzw. umhüllt, im Falle von Graphit als Moderator.

Die Kühlung
Die Kühlung sorgt für den Abtransport der entstehenden Wärme im Kernreaktor. Das Kühlmittel ist nicht immer Wasser, sondern bei einem Graphitreaktor besteht das Kühlmittel aus Kohlenstoffdioxid, bei einem Brutreaktor sind es flüssige Metalle wie z. B. Natrium. Gleich ist aber bei allen Reaktoren, dass sich diese Kühlmittel durch den Zerfall der Uran- oder Plutoniumatome auf atomarer Ebene erwärmen. (Die freiwerdende kinetische Energie (Alpha-, Beta-, Gamma- u. Neutronenstrahlung) führt mit den Atomkernen des Kühlmittels elastische Stöße aus, die dabei entstehende Wärme wird an die Umgebung abgegeben und erhitzt das Kühlmittel.) Der bei der Kernspaltung entstehende heiße Dampf wiederum erhitzt über einen Wärmetauscher das Wasser im Sekundärkühlkreislauf. Dabei kondensiert der entstandene heiße Kühlmitteldampf und wird dann mittels einer Kühlmit-telpumpe zurück in den Reaktorkessel gepumpt. Der Kühlmittelkreislauf ist immer der primäre Kühlkreislauf. Er ist radioaktiv verseucht und benötigt eine Abschirmung.

Die Abschirmung
Die Abschirmung in einem Kernreaktor hat uns vor vier ver-schiedene Strahlungen zu schützen. Dabei sind die Alpha- und Betateilchen der Alpha- und Betastrahlung relativ groß, sodass sie durch ausreichend dicke Reaktorwände abgeschirmt werden können. Gammastrahlung hingegen ist eine sehr harte Strahlung und durchdringt fast jedes Material. Der Reaktorkessel benötigt daher eine solide Hülle aus Blei, die zusätzlich von einem Betonbett umgeben ist. Darüber hinaus wird der Reaktorbereich zusätzlich von einer sehr großen Betonkuppel geschützt. Die entstehende Neutronenstrahlung lässt sich zum Beispiel mit Wasser abschirmen, weil Wasser Neutronen absorbiert, oder die Neutronen werden durch die Reflektorfunktion des Wassers (unelastischer Stoß) wieder in den Kern des Reaktors zurückgestreut.

Der Sekundärkreislauf
Bei allen Kernkraftwerken, ob Forschungskraftwerk oder kommerziell betriebenes Kernkraftwerk, ist immer ein primärer und sekundärer Kühlkreislauf vorhanden. Wobei der Primärkreislauf, wie schon beschrieben, über einen Wärmetauscher das Wasser im Sekundärkreislauf zu Wasserdampf erhitzt. Bei einem Forschungsreaktor wird die entstandene Wärme (heißer Wasserdampf im Sekundärkreislauf) als Abfall an die Umgebung abgegeben. In einem Forschungsreaktor ist nämlich nur die entstehende Neutronenstrahlung von Bedeutung. Bei einem kommerziell betriebenen Kernkraftwerk jedoch erzeugt man mit dem Sekundärkreislauf sauberen, nicht radioaktivbelasteten Wasserdampf, der einer Hochdruck- und Niederdruckturbine zugeführt wird. Diese Turbinen sind mit einem Generator gleichgeschaltet, der elektrischen Strom im Megawattbereich erzeugt.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass jedes Kernkraftwerk das Wasser des Sekundärkreislaufes zum Sieden und zum Verdampfen bringt. Dabei benötigt ein Kernkraftwerk jedoch keinen ihm zugeführten elektrischen Strom, da es die benötigte Wärme selbst durch kontrollierte Kernspaltung erzeugt. Das Gleichnis unseres Reaktor- und Kraftwerktechnikprofessors hinkt also nicht. Jedes Kernkraftwerk erzeugt, wie ein riesiger Tauschsieder, siedendes Wasser, das zu Wasserdampf wird.

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Tiere in Not
Tiere in Not!

Tiere in Not!
Denn sie sind unser tägliches Brot.

Tiere in Not!
Sie sitzen mit uns in einem Boot,
doch wir erschießen sie mit Schrot.

Tiere in Not!
Wir essen sie, wir fressen sie,
auch wenn ihre Sexualität ist bi.
Wir stopfen sie in uns hinein,
ja selbst das Schwein.

Tiere in Not!
Sie leben nur ein halbes Jahr,
danach verschlingen wir sie, ja das ist wahr.
Als Babyfleisch mit Reis,
zerstückelt, zerhackt vom Menschen mit Fleiß.

Tiere in Not!
Wir lebten einst als Bruder zusammen in einem Haus,
waren mit ihnen fröhlich und nett,
ja, wir gingen mit ihnen sogar zu Bett.
Doch vertilgt wurden sie auch, und das mit Saus und Braus.
Ja mit Haut und Haaren,
egal wie lieb sie waren.

Der Mensch und das Tier!
Kein Blatt Papier,
kann die Qualen beschreiben,
wenn Menschen Tiere zur Schlachtbank treiben.

Tiere in Not!
Denn sie sind unser tägliches Brot.

M.B.H.M.

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Montag, 2. September 2013
Saubere Energietechnologie
Liebe interessierte Laien der Energietechnologie

Ich nutze das Webportal "www.blogger.de" als Komunikationstechnologie. Dabei liegen mir Techniken der sauberen Energietechnologien sehr am Herzen, weshalb ich das Internet nutze. Für die Internetkommunikation benötigt man nämlich kein Papier, das aus Bäumen hergestellt wird. Schließlich sind Bäume wie unsere Lungenbläßchen. Ohne sie könnten wir nicht atmen. Desweiteren nutze ich das Internet, weil mir allgemein unsere Umwelt am Herzen liegt. Eine saubere Umwelt, die uns umgibt, in der wir leben, die uns insperiert, die uns Wege aufzeigt, wie wir ein fortschrittlicheres Leben führen können, sollte man vortrefflich schützen, pflegen und lieben. Dann bringt sie uns den wohlverdienten Wohlstand. Man denke dabei an unsere Häuser. Wir lebten in Höhlen, dann nutzten wir Holz als Baustoff, schließlich entdeckten wir den Lehmboden. Später gruben wir tiefer und die Natur zeigte uns die Thonerde, aus der wir heute Ziegelsteine brennen. Ihr seht: Die Natur inspiriert uns, gibt uns Mittel, zeigt uns Wege, wie wir das Leben leichter meistern können.

Besonders wichtig geworden sind in der heutigen Zeit, durch diese rasante Entwicklung unserer Industrienationen, saubere Energietechnologien. Durch Abgase, Smog, durch die Verseuchung unserer Atmosphäre durch FCKWs, die zum Abbau der Ozonschicht führen, ist uns klar geworden, dass fossile Brennstoffe wie Kohle oder Erdöl umwelttechnisch nicht tragbar sind. Zudem sind sie begrenzt, sodass wir uns nach anderen Energiequellen umschauen müssen. Wir wollen schließlich alle unseren Wohlstand beibehalten, ja wir wollen ihn sogar immer und immer weiter ausdehnen. Zumindest investieren wir in diese Richtung sehr viel Kraft und Energie, und man spricht von Energiewende, die ich mal als "Energiekrise" bezeichne, denn noch ist ja nicht klar, ob sich ein Industriestaat, wie der unsrige, allein mit regenerativen Energiequellen über Wasser halten kann.

Aktuell spricht man deswegen viel von Windkraft, Wasserkraft, Solarenergie! Das sind die großen Schlagwörter, die uns aus der "Energiekrise" bringen sollen. Ein umfassender Umbau soll zum Abschalten aller Atomkraftwerke (AKWs) führen. Das schon bis Dato 2020. Aber ob das möglich ist? Fakt ist nämlich, dass ein AKW, wie es in Lingen steht, dreimal so viel Energie liefert, wie ein Windpark in der Nordsee. Dabei benötigt ein AKW, im Vergleich mit einem Windpark in der Nordsee, schwindend geringen Platz. Während man für einen Windpark zig Quadratkilometer Patz braucht, lässt sich ein Kernkraftwerk etwa auf einem Hektar errichten. Besonders drastisch ist dieser Platzaufwand bei Solaranlagen. Denn auch die benötigen, wenn sie effektiv sein sollen, Quadratkilometer an Platz. Wobei sich Solaranlagen nicht in der Nordsee errichten lassen. Die benötigen Erde als Platz, Erde, die wir dann nicht mehr als Lebensraum nutzen können. Die Energiewende ist also äußerst fraglich, noch lange ist nicht alles bedacht und berücksichtigt worden. Auch wenn Fachmänner von einer möglichen Energiewende sprechen. Sie, die Energiewende, ist immer noch sehr fraglich.

Mit einem haben diese Energiewenden-Fachmänner aber jetzt schon Recht. Tatsache ist nämlich wirklich, dass Kernenergie nicht die mit Abstand sauberste Energietechnologie darstellt. Sie hinterlässt nämlich radioaktiven Müll. Zudem erwärmen Kernkraftwerke unser Klima. Sie geben nämlich über Kühltürme, die riesig sind, überschüssige Wärme an unsere Umwelt ab. Klar wird einem dadurch, dass Kernenergie nicht die einzig richtige, wahre Lösung ist.

Richtig ist aber auch, das der Abfall eines Kernkraftwerkes eine relativ "kleine" Sache ist. Er ist radioaktiv kontaminiert, ja, aber dieser Abfall lässt sich sicher in abgebauten Salzstöcken unterbringen. Dort kann er bei verantwortlicher Wartung so lange lagern, bis er abgeklungen ist. Solarkraftwerke, hingegen, produzieren keinen radioaktiven Müll, aber Solarzellen haben nur eine sehr geringe Haltbarkeit. Nach ca. 20 Jahren müssen die Solarzellen erneuert werden. Daraus folgt: Solarkraftwerke werden also schon in absehbarer Zeit Megatonnen schweren und sperrigen Schrott hinterlassen, und der muss auch irgendwo gelagert werden. Auf Sondermülldeponien z. B. AKWs, hingegen, hinterlassen Müll, der in 500-Liter-Tonnen untergebracht werden kann. Und diese Tonnen nehmen wenig Platz ein, sind handlich und lassen sich extrem gut lagern. Auch Windparks hinterlassen riesigen Schrott. Und nicht alles davon kann in Hochöfen wieder zu Stahl eingeschmolzen werden.

Tatsächlich sind also die Schlagwörter Windenergie, Solarenergie, auch wenn sie hoch gepriesen werden, auch nicht wirklich die perfekte Lösung. "Besser aber doch als AKWs!", mag nun der ein oder andere sagen. "Nun, das mag sein!", sage ich darauf. Aber viel wichtiger ist der Fakt, das Kernenergie nach Stand der Wissenschaft das klügste Wissen unserer Physik wiedergibt. Die Spitze der Naturforschung über Energieumwandlung ist das Wissen über die Kernspaltung. Und ich bin deswegen nun mal der Meinung, das wir genau deswegen dort, an diesem Zipfel der Physik, weiter forschen sollten. Denn es gibt so viele offene Fragen in der Kernphysik, die noch nicht geklärt sind. Zum Beispiel fragt man sich ganz aktuell, ob die "hässliche", "lässtige" Gammastrahlung nicht so etwas wie Anti-Materiestrahlung ist. Man weiß es nicht. Man erforscht es gerade. Auch weiß man noch nicht, wieso der Massendefekt nach der Kernspaltung überhaupt existiert. Man stellt nur fest, er ist da, aber warum weiß man nicht. Es ist uns Menschen nämlich immer noch völlig unklar, warum etwas nach dem Teilen nicht genausoviel Masse aufweist, wie vor dem Teilen vorhanden war. Dieser Massendefekt wiederspricht voll und ganz den uns bekannten Energieerhaltungsgesetzen.

Damit steht fest, dass die Physik um die Kernenergie, also die Gesetze unserer Mutter Natur, uns einen neuen Weg aufzeigt wie es weitergehen könnte in der von mir deklarierten "Energiekrise". Aber Ihr, bzw. die meisten von Euch, wollt Kernenergie komplett abschaffen und damit auch diese Forschungswurzel tilgen. Das ist aber falsch. Und das ist die Aufgabe, die ich mir selbst gestellt habe. Euch klar zu machen, das Kernenergie nicht die perfekte Lösung ist, sie uns aber doch einen neuen Weg weisen wird. Kernenergie ist also soetwas wie der Lehmboden und wir Forscher wissen, dass sich unter Lehmboden oftmals Thonerde befindet. Wir dürfen also die Erforschung der Kernspaltung nicht aufgeben. Wir müssen tiefer graben. Mutter Natur will das so. Sie hat uns schließlich die Kernspaltung als natürliches Phänomen gezeigt und nun haben wir Fragen, die geklärt werden müssen. Und wenn wir diese Fragen geklärt haben, werden wir vielleicht Energie im Überfluss haben. Albert Einsteins Äquivalenzbeziehung "E = mc²" zeigt uns jedenfalls, dass Masse ein unglaubliches Potential an Energie besitzt. Wir wissen nur noch nicht, wie wir dieses Energiepotential von Mutter-Natur entreißen können.

Ich werde also im Laufe der Zeit immer wieder einen Blog auf Blogger.de erstellen. Dabei wird es immer um saubere Energietechnologie gehen. Beginnen werde ich mit einem Fachartikel über die Funktionsweise eines AKWs. Der wird jedoch kürzer sein, als diese lange Ansprache hier. Das Wesentliche von einem Kernkraftwerk lässt sich nämlich in knappen Worten wiedergeben.

Bezwecken will ich damit, dass so viele Menschen wie möglich sich mit dem Wissen über Kernenergie befassen, denn je mehr Augen, desto mehr Ideen, die zu neuem Wissen führen könnten.

Also bis bald,

Euer m.b.h.m.

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